Grüß Gott!

Im Herbst ist Erntezeit. Überall sind wir Menschen im Garten und auf Feldern, um das einzusammeln und in Scheunen zu bringen, was durch unsere Mühe und Gottes Segen gewachsen ist.

Wir sind nun damit beschäftigt, die Ernte gut zu versorgen und die Vorräte für den Winter anzulegen. Es ist gut, die Fülle  des Lebens zu genießen und dabei Dankbarkeit zu erleben. Dankbarkeit ist das innigste Gefühl, das uns Menschen gegeben ist, es umfasst Alles und erfasst uns im Tiefsten.

Wir wünschen Ihnen einen gesegneten Herbst und hoffen, dass Sie dankbar auf die Zeit des Sommers, auf eine Zeit des Wachsens und Reifens zurückschauen können.

Ihre Untermarchtaler Schwestern und das Team des Bildungsforums

---

 

Vinzentinischer Impuls

Wir blicken in Sorge auf die Welt, die an vielen Orten Not leidet, wie damals 1617, als der hl. Vin­zenz von Paul in dem kleinen Ort Châtillon-les-Dombes die erste Cha­rité-Gruppe gründete, den ersten Caritasverein. Er hat viele Werke der Barmherzigkeit initiiert und erlebbar gemacht.

Papst Franziskus hat im Jahr 2016 ein weiteres Werk der Barmherzigkeit vorgestellt. Er schreibt: „Als Christen und Nichtchristen, Gläubige und Menschen guten Willens müssen wir alle vereint unserem gemeinsamen Haus, der Erde, Barmherzigkeit erweisen und die Welt, in der wir leben, als Ort des Miteinander-Teilens und der Gemeinschaft voll zur Geltung bringen“. Dies hat er in seiner letzten Enzyklika Laudato Si‘ schon zum Ausdruck gebracht.

Die Impulse 2017 greifen monatlich einen Abschnitt aus der Enzyklika Laudato Si’ auf und wollen anregen zum lesen der Enzyklika.

 >>Vinzentinischer Impuls Oktober

Jahresprogramm 2018

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, so auch viele Termine im Jahr 2018.
Schaffen Sie sich einen ersten Eindruck, was unser Jahresprogramm für Sie bietet ....

>>Jahresprogramm 2018

Wir freuen uns sehr auf die Begegnungen mit Ihnen!

 

---

Vinzentinerin sein bedeutet für mich …

offen sein für die Nöte und Bedürfnisse der Menschen: Aufmerksam zuhören, Zeit schenken, positive Gedanken und Anstöße vermitteln, dass sie daraus Kraft und Freude schöpfen können. Auf Gottes Führung vertrauen, im Gebet begleiten.

Sr. Irmgard Zehnder
+ 19.09.2017

 

---

„Belebt von einem Feuer, das nicht erlischt!“

Dieses Wort des hl. Vinzenz von Paul ist das Motto des Jahresberichts 2016. Es ist ein gemeinsames Projekt der drei vinzentinischen gGmbHs und der Untermarchtaler Betriebe. Der aktuelle Jahresbericht ermöglicht Ihnen tiefere Einblicke in die Aufgaben und Herausforderungen, denen sich die Schwestern und die Einrichtungen stellen, die sie stets unter dem Leitwort des heiligen Vinzenz tun: „Belebt von einem Feuer, das nicht erlischt!“

>>Jahresbericht gGmbHs 2016

 

---

Untermarchtaler Kamingespräche

18. Oktober 2017

"Nachhaltigkeit als ethischer Grundsatz im Führungsalltag"

Ethisches und nachhaltiges Handeln formt zunehmend auch Unternehmen. In einer Zeit der fortschreitenden ökonomischen Globalisierung, des Zusammenwachsens der Weltgesellschaft und der damit verbundenen Herausforderungen ist dies besonders wichtig. Das veränderte Bewusstsein der Öffentlichkeit fordert von Unternehmern die Wahrnehmung ihrer jeweiligen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und für eine nachhaltige Entwicklung. Erfolgreiche Unternehmen stellen sich dem und lassen Nachhaltigkeit und die dafür erforderlichen Werte und Prinzipien zu einer zentralen Orientierung ihres täglichen Handelns werden. Das Streben danach zeigt sich heute schon in Umweltsiegeln und -zertifizierungen, in hohen Arbeitssicherheitsstandards und im Engagement für die eigene Region.

ISO 26000, an deren Erstellung Prof. Dr. Annette Kleinfeld maßgeblich beteiligt war, geht darüber hinaus: Die erste global entwickelte Norm im Bereich CSR bietet nicht nur Unternehmen, sondern Organisationen aller Art einen ganzheitlichen Ansatz zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung. In ihrem Impuls wird Prof. Dr. Annette Kleinfeld uns herausfordern, uns den dadurch entstehenden An- und Widersprüchen zu stellen.

Wie sollen und wie können Organisationen ihr Verhalten und ihre Geschäftspraxis ausrichten, um diesen Anforderungen auch glaubwürdig gerecht zu werden? Welche Rolle Ethik und Moral in einer Welt der Globalisierung und des Wachstums zukommt und inwiefern ethisch reflektiertes wirtschaftliches Handeln für Kunden, Mitarbeiter und die Öffentlichkeit zunehmend in den Fokus rückt, soll, angeregt durch den Vortrag, im Anschluss diskutiert werden.

Referentin: Prof. Dr. Annette Kleinfeld, Professorin für Business & Society an der Hochschule Konstanz – Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG).geschäftsführende Gesellschafterin der Dr. Kleinfeld CEC GmbH & Co. KG (Beratung / Schulung) und der ZfW Compliance Monitor GmbH (Auditierung), bis 2015 Vizevorstand des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik e. V. (DNWE) und Mitglied des deutschen Expertenteams für die Ausarbeitung des ISO 26000 Standards

>> Anmeldung

 

WichtigeTermine im November !!!

  

Mittwoch 22.11.2017 um 20:00 Uhr

Pause mit Engel

Mit Ihrem neuen Buch lädt die die Katholische Theologin und Professorin für Kirchengeschichte Dr. Hildegard König ein, sich mit ganz alltäglichen Wesen, den Engeln auseinander zu setzen.

"Heiteres Licht
- Hymnen und Ikonen der Ostkirche"

am 25.11.2017 um 19:00 Uhr 

In der Veranstaltung gibt die Ikonenmalerin Christine Zeeb aus Gomaringen zahlreiche Erläuterungen zur Theologie und Symbolik der Ikonen anhand einer Auswahl ihrer eigenen Werke.
Während der Zarenzeit komponierten ohnehin die meisten bedeutenden russischen Komponisten auch liturgische Musik, aber auch nach der Revolution wurden von Komponisten, die im Westen weitgehend unbekannt geblieben sind, noch wichtige liturgische Werke im traditionellen A-Capella-Stil geschrieben. Der Mögglinger Chor unter der Leitung von Jörg Hudelmaier wird einige dieser bemerkenswerten Kompositionen zu Gehör bringen."

---

 

für Jugendliche und junge Erwachsene

gebraucht
gerufen
gewollt
geh
und komm
und bleibe
weil Du bist,
weil Du es bist,
weil Du einmalig bist.
Du bist Du
du bist mir wichtig

>>mehr Angebote

  

---

 

Angebote für Familien

Die Berufung ist ein Anruf Gottes zur Erfüllung einer Aufgabe. Die Berufung der Apostel war ein Anruf Gottes, den Glauben auf der ganzen Erde einzupflanzen. Die Berufung zum Ordensstand ist ein Ruf Gottes zur Beobachtung der Klosterregeln. Die Berufung der Eheleute ist ein Ruf Gottes an sie, ihm durch ihr Familienleben und die Erziehung ihrer Kinder zu  dienen.
Vinzenz von Paul

 

>> zu den Familienangeboten

---

 

  

Vinzentinische Spiritualität und geistliche Angebote

 

Einfall
inspiriert, Geist gewirkt,
erfahren, hören und erkennen, was Gott zu mir spricht.
Begeistert, bewegend, gesegnet, ganz bei mir, ganz in Gott.

Impuls
am Puls des Lebens.
Spüren, was mich bewegt,
was meinem Herzen Leben gibt,
im Kommen und Gehen mich mit Gott verbinden.

Leben
es wächst, schenkt Raum,
es wird mit der Zeit zu meinem,
blüht auf, reift und bringt Lebensfrüchte in Fülle.

>>Zu Angeboten im Jahresprogramm 

 

 

---

  

Kreativität, Inspiration & Lebens-Orientierung

Gottes Licht
spielt mit der Erde
sanft streichelt sie
ein jeder Sonnenstrahl

rührt zum Leben
alles was geschaffen

Lockt die Farben froh zu glühen
Bricht Blüten auf zu blühen
stärkt Wurzeln sich zum Himmel auszustrecken

Gott schickt sein Licht
zur Erde
gleich seinem Wort
`es werde´

>>zu den Angeboten

 

---

Exerzitien & Stille Tage

Zeiten der Stille, um mehr Gottes Stimme zu hören und zu erkennen, was mich trägt und für mein Leben wichtig ist. Zeiten des Gebetes, um meine Beziehung zu Gott wachsen zu lassen und zu vertiefen. Zeiten der Entscheidung, um meinem Leben eine neue Orientierung und Ausrichtung zu geben. (nach Ignatius von Loyola (1491 – 1556), dem großen Meister der Exerzitien …)

Mehr...

---

Sie möchten einmal ins Kloster?

Ein Chorwochenende, eine Tagung, ein Ausflug?

Sie planen einen Ausflug ins Kloster Untermarchtal?
Sie wollen gerne mit einer Gruppe  zu einer Klosterführung oder zu einem Einkehrtag kommen? Planen einen Ausflug oder möchten einfach nur die Seele baumeln lassen? Dann kommen Sie! Wir freuen uns auf Sie! Damit wir wirklich auch genügend Zeit für Sie habe ist es gut vorher anzurufen um Ihre Wünsche zu besprechen.

Kommen Sie, wie erwarten Sie und bieten Ihnen:
Tagungsräume mit modernster Technik
• Eine Atmosphäre für konzentriertes Arbeiten
• Raum für Entwicklung, Begegnung und spirituelle Erfahrungen
• Moderation Ihrer Tagung oder Gespräche durch Schwestern, die Erfahrung in der   Begleitung und Führung von Menschen mitbringen
• 2 große Räume, jeweils mit Konzertflügel, für Chöre bis zu 180 Personen
• Teilnahme an Gottesdiensten der Ordensgemeinschaft in der Vinzenzkirche und den Angeboten des Bildungsforum Kloster Untermarchtal
• Sporthalle und Schwimmbad
• Besondere Lage im reizvollen Donautal, die Wanderungen sowie Radtouren ab Haus ermöglicht

Gerne beraten wir Sie und bereiten Ihnen unvergessliche Tag im Bildungsforum Kloster Untermarchtal  >>Kontakt

Herzliche Einladung!

---

Ein Samenkorn ergibt
im Idealfall 100 Körner
im Mittelmaß 60 Körner
bei schlechter Ernte 30 Körner 

wenn nach schlechter Ernte gesät wird
werden aus den  30 Samenkörner
900 bis 3000 neue Körner

nach guter Ernte
werden aus den 100 Körner 
zwischen 3000 und 10000 Körner

und das aus einem Samenkorn
Was hindert mich daran, großzügig zu säen?

---

Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in Untermarchtal e.V. Margarita-Linder-Str. 8, 89617 Untermarchtal

>>Impressum

---