Aktuelles

Sr. Nicola Maria auf den Synodalen Weg entsandt

Sr. Nicola Maria wird eine der 230 Vertreter des Synodalen Weges in Frankfurt am Main sein, die sich am 30. Januar zur ersten Vollversammlung treffen, um über die Zukunft der katholischen Kirche in Deutschland zu beraten. „Auch wenn die Missbrauchsskandale ein trauriger und schlimmer Anlass sind, ist es gut, dass wir endlich wieder ins Gespräch gehen und uns fragen, wie muss Kirche heute aussehen“, sagt Sr. Nicola Maria, die sich im Haus der Katholischen Kirche um die Citypastoral kümmert und die dort auch seit vielen Jahren an der Infotheke sitzt und nicht nur Auskunft erteilt, sondern mit vielen Menschen über die Situation der Kirche spricht. „Ich erlebe, dass vielen Menschen die katholische Kirche immer fremder wird und sie für viele Dinge kein Verständnis mehr haben. Die Rolle der Frau in der Kirche ist ein Beispiel dafür.“ Sie erhofft sich vom Synodalen Weg wichtige Impulse: „Wir müssen nachdenken, wie wir den Menschen unsere Botschaft verkünden, wir brauchen eine neue Sprachfähigkeit, andere Gottesdienstformen, um die Menschen zu erreichen und auch eine neue Sakramentaltheologie, die nicht mehr nur an Priester gebunden ist.“ Die Menschen müssten spüren, dass Gottes Geist auf eine gute Weise auch heute noch wirke.
Wir wünschen Sr. Nicola Maria, dass Gottes Geist sie auf ihrer Sendung geleiten möge!
Quelle: Stadtdekanat Stuttgart

 

Wir sind alle Missionarinnen…

… in Deutschland, Tansania, Äthiopien und nun auch in Kenia.

60 Jahre nach dem die Schwestern nach Tansania aufgebrochen sind, fliegen heute Sr. Lucia und Sr. Magdalena von Stuttgart und Sr. Dorothea und Sr. Zeituni von Dar es Salaam nach Nairobi. Wir wagen einen neuen Aufbruch, in ein neues Land und eine neue Aufgabe. Alles sehr spannend und aufregend, schon unsere Vorbereitungen. Was nimmt man in elf Koffern mit, um einen neuen Haushalt einzurichten? Außer Untermarchtaler Wurst und Alblinsen? Werkzeug? Wasserkocher? Bügeleisen? In letzter Minute dachte dann ein guter Geist noch an unseren Gemeinschafts-Namenstags-und Todestagskalender! Sr. Elisabeth, Sr. Anna-Luisa aus Deutschland und Sr. Janeth aus Tansania begleiten die Gruppe die ersten Tage in Kenia. Und wenn wir Internetverbindung haben, können Sie/ könnt Ihr uns hoffentlich auch über den Blog begleiten. Aber auch ohne Internetverbindung sind wir sehr dankbar fürs Drandenken, Beten und alle Unterstützung.

 

Fest stehen und standhaft sein

Manchmal ist das gar nicht so einfach. Wie gut ist es, wenn man jemanden hat, der einen stützt, hält oder ermutigt!
Am Wochenende traf sich das Außenteam zur Vorbereitung des Jugendtags und hat passend zum Jugendtagsthema:
„Seid mutig und stark – steht fest im Glauben“ –  gleich mal geübt, wie man fest steht!

 

 

Unterwegs im Namen des Herrn

Schwester Marzella und Schwester M. Karin waren gestern auf der CMT-Messe in Stuttgart. Fahrrad- & WanderReisen bildeten den Fokus des ersten CMT-Wochenendes. Interessierte Besucher informierten sich über attraktive Ziele im In- und Ausland, Radreisen und Wanderrouten. Auch unsere Schwestern waren aktiv im Ausstellungsbereich tätig, denn das Kloster und die Vinzenzkirche liegen direkt am Donau-Rad-Wanderweg. Jährlich sind viele Gäste auf einen Zwischenstopp im Kloster mit Übernachtungsmöglichkeit im Bildungsforum unterwegs. Als Ort der Stille und des Gebetes lädt die Radfahrerkirche wunderbar zum Innehalten und Ausruhen ein.

Advent – eine Zeit, die uns daran erinnert, dass wir ganz auf Gott vertrauen dürfen

Dieses Vertrauen auf die Vorsehung Gottes wurde zu einem der Eckpfeiler vinzentinischer Spiritualität. Wie Schwester M. Karin sie in ihrem Leben erfahren hat, erzählt sie uns: „Gottes Dinge geschehen von selbst. Die wahre Weisheit besteht darin, der Vorsehung Schritt auf Schritt zu folgen“. Dieses Wort des hl. Vinzenz drückt aus, was ich unter Vorsehung verstehe: In den Ereignissen meines Lebens, unserer Gemeinschaft Gott am Werk zu sehen. Als ich mich auf die Suche machte, ein Kloster kennenzulernen, weil ich keine Schwestern und keine Gemeinschaft kannte, aber in mir über Jahre hinweg immer wieder der Gedanke da war „Schwester wäre doch was für dich“, ging ich zum Pfarrer und habe ihn gebeten, für mich ein Kloster anzuschreiben, das ich mir mal anschauen könnte. Er fragte mich: Soll ich nach Untermarchtal schreiben oder an ein anderes Kloster? Ich habe mich gegen das andere genannte Kloster gewehrt, obwohl ich – wie gesagt – keines von beiden kannte. Als ich dann mit meinen Eltern Untermarchtal und die Schwestern besucht habe, war ich fasziniert von dem, was ich hier erlebte. Das Büchlein über Vinzenz von Paul, das mir eine Schwester schenkte, habe ich zu Hause gelesen und gewusst: Wenn ich Schwester werde, dann in Untermarchtal. Erst viele Jahre später habe ich verstanden, dass hier Gott seine Finger im Spiel hatte; sonst wäre ich nicht nach Untermarchtal gekommen. Solche Ereignisse gibt es einige in meinem Leben und in unserer Gemeinschaft, bei denen ich (bzw. wir) erst nach längerer Zeit begreifen konnte, dass Gott mich so geführt hat.

Nikolaus und Knecht Ruprecht zu Besuch in Maria Hilf

Wie sich Menschen aneinander freuen können, das hat man heute im Pflegeheim Maria Hilf gespürt. Der Untermarchtaler Bürgermeister Bernhard Ritzler hat als Nikolaus gemeinsam mit Spiritual Udo Hermann als Knecht Ruprecht die Schwestern und Bewohner/innen im Pflegeheim Maria Hilf besucht. Sie haben sich so gefreut: Sie waren sichtlich gerührt, manche hatten gar Tränen in den Augen. Und auch der Nikolaus und sein Knecht Ruprecht haben den Nachmittag sehr genossen. Wie schön, wenn Menschen sich so gegenseitig bereichern!

 

Wenn Schüler aneinander und miteinander wachsen können

In der Gmünder Tagespost erschien anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2019 dieser Artikel, in dem über Beispiele gelungener Inklusion in Schwäbisch Gmünd berichtet wird. Beispielsweise spielen und lernen hörende und hörgeschädigte Kinder der Kindergärten St. Josef und St. Paul (Kinder- und Familienzentrum Vinzenz von Paul) seit 2016 im Rahmen der umgekehrten Inklusion von- und miteinander. Zudem ist im Rahmen der umgekehrten Inklusion die Aufnahme hörender Schülerinnen und Schüler in allen Abteilungen der Schule für Hörgeschädigte  St. Josef möglich. So können die Schülerinnen und Schüler aneinander und miteinander wachsen.

 

„Die Hände bei der Arbeit und das Herz bei Gott“ – Gedenktag der heiligen Katharina Labouré

Die wundertätige Medaille – viele Menschen tragen sie. Auch wir Schwestern haben sie täglich bei uns. Heute feiern wir den Gedenktag der heiligen Katharina Labouré, der Maria erschienen ist: „Lass nach diesem Muster eine Medaille prägen. Alle, die sie mit Vertrauen tragen, werden den besonderen Schutz der Muttergottes erfahren.“ Die Vinzentinerin wahrte über ihre Erscheinung in der Öffentlichkeit Stillschweigen und führte ein äußert einfaches Leben. Heute an diesem besonderen Tag feiert unsere Schwester Katrin Namenstag. Für sie hat die heilige Katharina Labouré eine ganz besondere Bedeutung: „Sie ist meine Namenspatronin. Somit ist ihr Leben und Wirken eine Richtschnur, ein Vorbild für mein Leben. Ihre Einstellung ist für mich täglich Ansporn und Zuspruch zugleich: „Die Hände bei der Arbeit und das Herz bei Gott“. Es ist für mich eine Ehre, diese Mitschwester mit ihrem einfachen, bodenständigen Leben und ihrer Mission für die Welt als Wegbegleiterin zu haben.“

 

„Seid mutig und stark – steht fest im Glauben“ (nach 1 Kor 16,13)

Nach dem ersten Treffen des Außenteams steht es nun fest, das Motto des nächsten Jugendtages, der am 6. und 7. Juni 2020 stattfinden wird. Es heißt: „Seid mutig und stark – steht fest im Glauben“ (nach 1 Kor 16,13). Auf www.facebook.com/jugendtaguntermarchtal und auf www.instagram.com/jugendtaguntermarchtal werden wir immer wieder über die Vorbereitungen zu diesem großen Fest des Glaubens berichten.

 

Der Jahresgruß 2019 ist auf dem Weg

Und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende. Zeit zurückzublicken und Zeit vorauszuschauen. Das tun wir im aktuellen Jahresgruß 2019 der Missionsprokura, den viele fleißige Schwestern heute verschicken. Vielen Dank an alle, die die Projekte der Schwestern in Tansania und Äthiopien auch in diesem Jahr unterstützt haben – sei es im Gebet, finanziell oder durch ihr Netzwerk!
Wenn Sie den Jahresgruß auch erhalten möchten und wir Ihre Adresse noch nicht haben, schreiben Sie uns an missionsprokura(at)untermarchtal.de. Wir schicken Ihnen gerne einen Jahresgruß.

 

Was für eine Freude – 110 neue Mitarbeiter nehmen am Info-Tag in Untermarchtal teil

Back to the roots hieß es am Mitarbeiter-Info-Tag beim näheren Kennenlernen unserer Ordensgründer Vinzenz von Paul und Luise von Marillac. Denn wir alle bringen uns in einer Vielzahl von Einrichtungen und Betrieben an unterschiedlichen Standorten im süddeutschen Raum mit unserer Kraft und mit unseren Talenten aktiv in die Gesellschaft ein. Handeln Sie auch leidenschaftlich und gern? Hier finden Sie passende, aktuelle Stellenangebote.

 

Gänsehautmomente und Freudentränen in der Gehörlosenschule St. Vincent Ruhuwiko

Wunderbare Gänsehautmomente und Freudentränen erleben Fr. Schott, Fr. Eberhard und Fr. Bader der St. Josef – Schule für Hörgeschädigte aus Schwäbisch Gmünd während ihres Besuchs in der Partner-Gehörlosenschule St. Vincent in Ruhuwiko. Mit dem Ziel: gemeinsam, leidenschaftlich & gern handeln, werden im neuen Audiometrieraum die ersten Hörgeräte angepasst. Strahlende Kinderaugen und großer Jubel beim ersten Hören und Sprechen! Da fällt der Abschied nicht leicht. Doch was gibt es Besseres, als mit staunenswerten Erinnerungen zurückzukehren?

 

Zwischendrin rauchende Köpfe

In diesen Tagen treffen sich die Kapitularinnen, um an den neuen Konstitutionen zu arbeiten. Gestärkt durch die Bibel und Nervennahrung gehen wir gemeinsam weiter Schritt für Schritt.

 

 

Neuer Aufbruch nach dem Junioriat

Am 27.10.2019 hat Sr. Magdalena ihr Juniorat beendet. Die drei Jahre des Juniorats sind eine Zeit, in der die Junioratsschwester weiter in die Gemeinschaft hineinwächst, den Alltag in einem konkreten Konvent erfährt, in ihren Beruf wieder einsteigt oder ggf. eine Ausbildung macht und in all dem ihre Berufung und die vinzentinische Spiritualität vertieft. Sie wird begleitet durch die Junioratsleiterin in verschiedenen Treffen. Sr. Magdalena wurde nach dem Noviziat nach Rottenmünster gesandt, wo sie als Krankenschwester auf einer psychiatrischen Station arbeitet. Im Januar wird sie zusammen mit drei Mitschwestern an ihren zukünftigen Einsatzort nach Kenia gesandt. Dazu wünschen wir Gottes reichen Segen.

 

Begeistert und dankbar für so fleißige Mitschwestern

Schon die ganze Woche über verschicken unsere Schwestern tausende Briefe mit dem neuen Jahresprogramm des Bildungsforums. Schreiben Sie uns an bildungsarbeit@untermarchtal.de, wenn Sie auch eines zugeschickt bekommen möchten oder werfen Sie einen Blick in die digitale Ausgabe.

Wir freuen uns, Ihnen bei einem der Angebote zu begegnen!

 

Unterwegs in Tansania

Am Sonntag haben sich Sr. Anna-Luisa, Sr. M. Karin und H. Sigg mit unterschiedliche Erwartungen, Wünschen und Befürchtungen im Gepäck, auf den Weg nach Tansania gemacht. Alle Neuigkeiten zur Reise erfahren Sie im Blog der Missionsprokura.

 

 

Himmlischer Besuch in Untermarchtal

Zur Namenstagsfeier von Spiritual Udo Hermann kamen Utto (gespielt von Sr. Maria Regina) und Udo (gespielt von Sr. Anna Maria) ins Kloster. In einer kleinen Aufführung unterhielten sich Utto, Patron der Roder und Neusiedler, der um das Jahr 800 lebte und Udo, der ins 20. Jahrhundert geboren wurde. Die beiden stellten schnell fest, dass die Zeiten sich gar nicht so arg unterscheiden: „Auch heute wollen sich Menschen ihre Macht sichern. Damals bei dir die Könige und Kaiser, heute sind es Staatspräsidenten und Konzernbosse. Und auch heute suchen die Menschen wieder Zuflucht in den Klöstern um zur Ruhe zu kommen und einen Ort der Stille zu finden“, stellte Udo fest. Bei der Aufführung konnte man viel über den Namenspatron des Spirituals lernen. Anschließend klang das Fest in geselliger Runde aus.

Schwester Agathina wird 103!

Am 5.10.2019 wurde kräftig gefeiert in Maria Hilf, denn die älteste Untermarchtalerin und die älteste Schwester unserer Gemeinschaft wird schließlich nicht alle Tage 103 Jahre alt. Nach ihrem Eintritt im Jahr 1938 machte Sr. Agathina eine Ausbildung zur Krankenschwester. Ihr Talent, ihre Geduld und ihr Können ließen sie bald zur Ausbildungsschwester im Karl-Olga-Krankenhaus in Friedrichshafen aufsteigen. Ihr Einser-Examen war dann Grundlage ihres weiteren Wirkens auch als Ausbildungsschwester in den Stationen und Krankenhäuser Neckarsulm, Kißlegg, Aulendorf und zuletzt im Rottenburger Spital. 1990 kam sie nach Maria Hilf. Danke für bisher 78 Jahre voll segensreichem Wirken als Vinzentinerin, liebe Sr. Agathina!

 

Die Schöpfung voller Dankbarkeit feiern   

Die Kindergartenkinder von St. Peter gestalteten feierlich den Familiengottesdienst zum Erntedankfest, der von den Schwestern musikalisch begleitet wurde. Mit selbstgemalten Bildern und verschiedenen Instrumenten veranschaulichten die Kinder kreativ die Schöpfungsgeschichte. Nach dem Gottesdienst beschloss Schwester Elisabeth die Ausstellung ZWÖLF und lud die Gottesdienstbesucher zu einem gemeinsamen Solidaritätsessen ein: „Das Essen soll eine Brücke schlagen zu Menschen, denen es am Über-lebensnotwendigen fehlt“. Mit dem Erlös dieses Essens unterstützen die Schwestern den Aufbau einer Einrichtung für mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche in Kenia, zu der Ende Januar 2020 zwei deutsche und zwei tansanische Schwestern ausgesandt werden.

 

Schwester Damiana feiert gerne das Vinzenzfest 

Als ich in meine Gemeinschaft eintrat, wusste ich nichts von Vinzenz von Paul. Heute – nach 30 Jahren – ist er mir sehr ans Herz gewachsen. Ich feiere gerne das Vinzenzfest und erinnere mich dabei an das, was er – zusammen mit vielen anderen Menschen – geschaffen hat. Und frage mich gleichzeitig, was wäre Vinzenz heute wichtig? Wo hätte er seine Prioritäten? Was würde er anpacken? – Was würde er aber auch lassen…

Mich beeindruckt Vinzenz´ Durchhaltevermögen und Aushalten von Ungeduld. Er ließ sich nicht drängeln, selbst dann nicht, wenn er massivem Druck ausgesetzt war. Sein Glaube an die Vorsehung Gottes – dass alles zur rechten Zeit geschieht – ist mir oft in meiner eigenen Ungeduld – ein Vorbild.

 

Das Bildungsforum Kloster Untermarchtal wurde ausgezeichnet 

Das Bildungsforum Kloster Untermarchtal wurde vom BDVT (Berufsverband für Training, Beratung und Coaching) als „Empfohlenes Seminar-Hotel“ ausgezeichnet. Es ist das erste vom BDVT empfohlene Seminar-Hotel im östlichen Württemberg. Seit 1892 stellen wir als Ordensgemeinschaft unsere Räume, Spiritualität und Kompetenzen den Menschen zur Verfügung. So steht das Bildungsforum Kloster Untermarchtal für klare Werte und ermöglicht Menschen, in die klösterliche Atmosphäre einzutauchen, die eigenen Kraftquellen zu bewahren und Kraft zu schöpfen. Wir freuen uns, Sie dort begrüßen zu dürfen!

 

Spezialitäten aus dem Kloster direkt zu Ihnen nach Hause

Die köstlichen Eigenprodukte der Klostermetzgerei und Klosterbäckerei fanden so große Nachfrage durch unsere zahlreichen Besucher, dass die Idee eines Klosterladens im Juni 2005 Wirklichkeit wurde. Seit dieser Woche können Sie die Klosterspezialitäten nun auch über unseren neuen Klosterladen Onlineshop bestellen und direkt nach Hause liefern lassen. Tiergerechte Haltung, eigene Schlachtung und hochwertige Verarbeitung – das zeichnet die Produkte aus, die wir auf unserem Hofgut St. Veit nachhaltig für Sie produzieren. Und das Beste: Wenn Sie bis zum 24.12.2019 bestellen, erhalten Sie mit dem Gutscheincode „Eröffnungsrabatt2019“ 10% Nachlass auf Ihren ersten Einkauf!

 

Karibu Untermarchtal – Missionsbegegnungstag am 15. September 2019

Der diesjährige Missionsbegegnungstag mit dem Thema „Bildung schafft Zukunft“​ lockte am vergangenen Sonntag zahlreiche Besucher/innen ins Kloster. Der Tag begann mit einem Gottesdienst in der Vinzenzkirche. In der Predigt legte der Missionbenediktiner Pater Anastasius dar, dass Mission bedeutet, die Liebe Gottes in die Welt zu tragen und vorzuleben, was wir vom Leben Jesu verstanden haben – egal ob in Afrika oder vor der eigenen Haustür in Deutschland. Im Anschluss konnten sich die Gäste an Aktionsständen über vielfältige Initiativen der Eine-Welt-Arbeit und den Freiwilligendienst informieren, Handarbeiten und fair gehandelte Produkte aus Afrika kaufen sowie an interessanten Vorträgen teilnehmen. Ein bewegender Abschluss war das Konzert des Mädchenchors Tonika aus Warthausen.  Wir danken allen Besucher/innen sehr herzlich für ihr Kommen und ebenso für die großzügigen Spenden und laden Sie schon heute zum nächsten Missionsbegegnungstag am 20.09.2020 ein!

 

Neue, großartige Erfahrungen in Äthiopien

Anfang September reiste Generaloberin Sr. Elisabeth zusammen mit Eva Klinkisch (Missionsprokura) eine Woche zu den Schwestern nach Äthiopien. Neben Gesprächen um die Zukunft der jungen Schwesterngemeinschaft standen vor allem die Exerzitientage für die Schwestern unter der Anleitung von Sr. Elisabeth im Zentrum der Reise. Eine neue, großartige Erfahrung!

 

 

Neu dabei: Postulantin Anna-Maria

Fast fünf Jahre lang hat sie als Kandidatin darauf hingefiebert. Jetzt ist es soweit: Anna-Maria ist als Postulantin in unsere Gemeinschaft eingetreten. Darüber freuen wir uns sehr! Sie lebt und arbeitet nun ein Jahr innerhalb der Gemeinschaft. Ihre erste Einsatzstelle wird das Bildungsforum sein. Das Postulat ist vor allem eine Zeit des gegenseitigen Kennenlernens, ein Vertraut-Werden mit dem Gemeinschaftsleben und dem vinzentinischen Charisma. Nähere Informationen zur Ordensausbildung gibt es hier.

 

In Dialog treten – mit Schwestern, mit der Vinzenzkirche und mit Gott

Am Samstag, 31.08.2019, fand die Vernissage der Wanderausstellung „ZWÖLF – Kirchenbauten der Nachkriegsmoderne in Baden-Württemberg“ in der Vinzenzkirche statt. Schwester Elisabeth eröffnete die Vesper mit dem französischen Orgelstück „Dialog“. In Anlehnung daran lud sie die Besucher in ihrem Grußwort ein, mit der Spiritualität, die im Bauwerk zum Ausdruck kommt, in Dialog zu treten. Im Anschluss war bei einem kleinen Imbiss Zeit, auch untereinander in Dialog zu treten. Nach den Begegnungen von Schwestern und Gästen führte Dr. Widmaier vom Landesamt für Denkmalpflege (Regierungspräsidium Stuttgart) durch die Kirche. „Die Vinzenzkirche ist das letzte Werk des Architekten Hermann Baur – und auch sein reifstes“, so Dr. Widmaier. Auch Sie sind am Samstag, 08.09.2019, dem Tag des offenen Denkmals, ab 14 Uhr herzlich eingeladen, in Dialog mit uns und mit der Vinzenzkirche zu treten! Wir freuen uns auf Sie. Weitere Informationen zur Ausstellungseröffnung finden Sie auch in den Berichten, die in der Schwäbischen Zeitung und der SWP erschienen sind.

 

Pater Maurus in Untermarchtal – Erinnerungen werden wach

Während der Urlaubszeit von Spiritual Udo Hermann feiert der Missionsbenediktiner Pater Maurus mit den Schwestern Gottesdienst. Er wurde im Jahr 1988 zum Priester geweiht und ist vor zwei Jahren in der Abtei Münsterschwarzach als Mönch eingetreten. Pater Maurus freut sich über den Dienst in Untermarchtal, denn die Vinzentinerinnen sind ihm seit seiner Kindheit vertraut: Er erinnert sich gerne zurück an die drei Schwestern, die in seinem Heimatdorf lebten und dort in der Kindererziehung, der Krankenpflege und der Hauswirtschaft wirkten.

 

Film „Die Burg Gottes – Die Mutterhauskirche St. Vinzenz in Untermarchtal“

Etwa 1.600 Kirchenbauten entstanden nach dem Zweiten Weltkrieg in Baden-Württemberg. ZWÖLF dieser Kirchen, die für die theologische wie architekturgeschichtliche Umbruchzeit exemplarisch sind, wurden jüngst zum Denkmal erhoben. Sie präsentieren sich in der gleichnamigen Wanderausstellung in all ihren Facetten und mit einem reichen Rahmenprogramm. Die Vinzenzkirche ist eine dieser Kirchen und das Herzstück des Mutterhauses. Anlässlich der Ausstellung entstand ein Film, in dem die Schwestern von der Entstehungsgeschichte der Kirche und ihrer Bedeutung für die Gemeinschaft erzählen.

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27. Januar bis 31. Januar 2020


Montag, 27.01.2020
  • 6.30 Uhr Laudes mit Anbetung
  • 19.00 Uhr Vesper

Dienstag, 28.01.2020 – Hl. Thomas von Aquin
  • 6.05 Uhr Laudes mit Anbetung
  • 8.00-12.00 Uhr bis 13.00-16.45 Uhr Anbetung in der Unterkirche
  • 19.00 Uhr Vesper

Mittwoch, 29.01.2020
  • 6.30 Uhr Laudes
  • 19.00 Uhr Eucharistiefeier

Donnerstag, 30.01.2020
  • 19.00 Uhr Eucharistiefeier

Freitag, 31.01.2020 – Hl. Johannes Bosco
  • 6.05 Uhr Laudes
  • 6.30 Uhr Eucharistiefeier
  • 8.00-12.00 Uhr bis 13.00-16.45 Uhr Anbetung in der Unterkirche
  • 19.00 Uhr Vesper

 

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