Rückblick 2018

  

Weihnachtsgruß von Generaloberin Sr. Elisabeth

Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude!“ Lukas 2,10

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mitten in der Nacht
von Missständen und Ungerechtigkeiten
von Orientierungslosigkeit, Streit und Krieg
von Krankheit und Einsamkeit
von Schuld und Not
von Sorgen und Zweifel
von Enttäuschungen und Misserfolgen
verkünde ich euch eine große Freude:
Gott wird Mensch,
ein kleiner wehrloser Säugling,
der nicht aufhört,
den Weg mit uns zu teilen und zu gehen:
Immanuel – Gott ist mit uns.

Ich wünschen Ihnen ein frohes gesegnetes Weihnachtsfest. Die Zusage der Engel von Betlehem schenke Ihnen Freude, Kraft, Licht und Vertrauen auf Ihrem Weg im Neuen Jahr 2019.

Sr. Elisabeth

 

  

KOMM – so wie du bist

Der Herr ist nahe. Er will zu uns KOMMen; in das Fragen und Suchen, in die Freuden und Sorgen unseres Lebens und unserer Welt. Empfangen wir ihn.

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Wir wünschen Ihnen allen eine gesegnete und lichterfüllte Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr.

Für die Kinder, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Erwachsenen, die 2019 mal wieder oder zum ersten Mal nach Untermarchtal kommen wollen, sagen wir „Herzlich willKOMMen im Mutterhaus und Bildungsforum“.

Es gibt viele Angebote und Möglichkeiten, die in der vierten Rubrik unserer Ordenshomepage, auf der Bildungsforumseite und im Jahresprogramm zu finden sind. Die Angebote lassen sich wunderbar mit einem Besuch im Klosterladen verbinden. Wir freuen uns auf Sie!

 

  

HANDELN – leidenschaftlich & gern

Der erste Schnee ist gefallen und hat Weihnachtsstimmung verbreitet. In dieser dritten Adventswoche werden die letzten Einkäufe für das Weihnachtsfest getätigt und Vorbereitungen getroffen. Fast alle sind aktiv; ob gern oder auch mal weniger gern – auf jeden Fall bestimmt leidenschaftlich.

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Wir als sozial-caritative Ordensgemeinschaft handeln leidenschaftlich und gern an vielen Orten und in vielfältigen Berufen. Jede Schwester lebt ihre persönliche Sendung für Gott und die Menschen auf ihre Art. Entdecken Sie auf welche unterschiedliche Weise und an welchen Orten wir Schwestern mit über 6000 mitARBEITenden leidenschaftlich und gern Handeln.

Die Zeit des Advents lädt ein, uns für andere einzusetzen – ob in der unmittelbaren Nachbarschaft oder weiter entfernt. Sie finden sicher eine Gelegenheit, den Menschen in Ihrer Umgebung und darüber hinaus eine Freude zu bereiten.

Viel Spaß mit der dritten Kategorie der Ordenshomepage und eine frohe dritte Adventswoche!.

 

BETEN – innig & bodenständig

Die Begegnung mit Jesus Christus ist Kraftquelle unseres Handelns. In der Begegnung mit Gott und den Menschen leben wir unseren gemeinsamen Sendungsauftrag. „Innig & bodenständig“ meint mit unserem ganzen Herzen und gleichzeitig mit beiden Füßen auf dem Boden, aus der Tiefe unseres Seins heraus und aus der Mitte unseres Lebens. So verstehen wir uns als Vinzentinerinnen. Was es für uns als Gemeinschaft und als Einzelne bedeutet vinzentinische Spiritualität zu leben, ist in der zweiten Rubrik unserer Homepage zu finden.

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Die geistlichen und spirituellen Wurzeln unserer Gemeinschaft reichen zurück bis ins 17. Jahrhundert nach Frankreich. Sie, wie auch die geschichtlichen Wurzeln, verbinden uns mit anderen Gemeinschaften und der weltweiten Vinzentinischen Familie.

Die Zeit des Advents lädt uns ein, auf und in unser Herz zu hören – nicht abgehoben oder romantisiert, sondern mitten drin im Leben – unserem Leben. Öffnen wir unser Herz, damit wir Gottes Stimme in mitten unserem Alltag wahrnehmen können.

Viel Freude beim Weiterlesen auf unserer Ordenshomepage und eine gesegnete zweite Adventswoche!.
  

 

LEBEN – ganz & echt

Mit etwas Verzögerung kommt der Beitrag zur 1. Adventswoche. Grund: technische Probleme; Wie das manchmal so ist im „echten“ Leben, der Alltag fordert uns „ganz“.

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Unser Leben in Gemeinschaft findet an vielen Orten statt. Das Mutterhaus in Untermarchtal verbindet die Schwestern in Deutschland, Tansania und Äthiopien. Dort sind neben der faszinierenden modernen Rundbaukirche ebenso die Klosterbetriebe angesiedelt.

Interessierte, die sich unserem Leben anschließen oder mehr erfahren wollen, finden unter „Schwester werden“ Impulse, Informationen und persönliche Kurzgeschichten von Schwestern.

Die Zeit des Advents lädt uns ein, uns ganz & echt den Herausforderungen unseres Alltags zu stellen. Dazu kann ein wenig Abstand mal ganz hilfreich sein. Vielleicht finden Sie beim Stöbern in der ersten Rubrik unserer Ordenshomepage ein wenig Abstand oder Anregungen – zu einem Leben: ganz & echt!

 

 

Stärkung des Austausches und des gegenseitigen Kennenlernens

In unserer Gemeinschaft sind im Moment drei tansanische Schwestern bei uns in Deutschland. Sr. Gloria ist Sozialarbeiterin und wohnt in der Zeit ihres Aufenthaltes im Konvent St. Alois in Untermarchtal.

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Sie lernt die Arbeit der Missionsprokura näher kennen und erweitert für ein Projekt ihre Kenntnisse in der Buchhaltung. Sr. Priscilla aus Maguu hospitiert als Ärztin für vier Wochen im Marienhospital in Stuttgart und Sr. Zeituni nimmt an der internationalen vinzentinischen Tagung im Mutterhaus in der Rue de Bac in Paris teil und vertieft dort auf den Spuren unserer Ordensgründer ihre Berufung.

 

Herzlich Willkommen Pater Evodius

Seit fünf Wochen wohnt Pater Evodius bei uns im Kloster Untermarchtal als Pfarrer in Vertretung während der Vakanzzeit. Er ist in Tansania geboren und in einem Dorf im Norden des Landes, am Fuße des Kilimandscharos (höchster Berg Afrikas mit über 5000 m) aufgewachsen.

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Seit 2002 ist Pater Evodius Priester der Hl. Geist Gemeinschaft und wirkte dort für einige Zeit in verschiedenen Pfarreien Tansanias. Ende 2013 kam der Entschluss nach Deutschland zu gehen, wo er zunächst in Frankfurt am Main die Sprache lernte. Im Jahr 2014 wurde Pater Evodius der Diözese Rottenburg-Stuttgart zugeteilt und war anfangs in Wernau tätig. Wenig später wurde er für einen Krankheitsvertretungsdienst nach Waiblingen versetzt und konnte in dieser Gemeinde viele Erfahrungen sammeln. Die Anfrage, nach Untermarchtal zu gehen, kam für ihn überraschend, aber als Ordenspriester ist er gewohnt, dorthin zu gehen, wohin er gerufen wird. Er sieht es auch als gute Chance, etwas Neues kennenzulernen und er ist durch sein Ordensverständnis bereit, wieder aufzubrechen in Neues Land: „Man muss sehen, mit wachen Augen schauen, lernen und immer wieder lernen, mit Offenheit und Bereitschaft den Menschen begegnen.“
Wir freuen uns über Pater Evodius und wünschen ihm eine fruchtbare und gesegnete Zeit.

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17. Februar bis 23. Februar 2019


Sonntag, 17.02.2019  6. Sonntag im Jahreskreis
8.15 Laudes
8.45 Eucharistiefeier
19.00 Vesper

Montag, 18.02.2019 Hl. Francis Regis Clet
6.05 Laudes
6.30 Eucharistiefeier
19.00 Vesper

Dienstag, 19.02.2019
6.05 Laudes
6.30 Eucharistiefeier
8.-12.00 & 13.-17.00 Anbetung in der Unterkirche
19.00 Vesper

Mittwoch, 20.02.2019
6.05 Laudes
6.30 Eucharistiefeier
19.00 Vesper

Donnerstag, 21.02.2019  Petrus Damiani, Bischof und Kirchenlehrer
19.00 Eucharistiefeier

Freitag, 22.02.2019  Kathedra Pedri
6.05 Laudes
6.30 Eucharistiefeier
8.-12.00 & 13.-17.00 Anbetung in der Unterkirche
19.00 Vesper

Samstag, 23.02.2019  Polykarp
7.00 Laudes und Eucharistiefeier
14.00 Beichtgelegenheit
19.00 Vesper